Zecken

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Angreifer in der Natur:
Gefährliche Zecken für Hunde

Zecken sind potenzielle Krankheitsüberträger, die die Gesundheit von Hunden genauso wie von Menschen beeinträchtigen können. Besonders gefährliche Zecken für Hunde gehören zur Gattung „Gemeiner Holzbock“. Diese Spezies gilt als Hauptverursacher von Lyme-Borreliose, die durch Bakterien von der Zecke auf den Hund übertragen wird. Spezielle Risikogebiete gibt es nicht, deshalb empfiehlt sich ein solider Zeckenschutz für Hunde, der den Blutsaugern zuverlässig Paroli bietet. Das Scalibor® Protectorband mit seinem Wirkstoff Deltamethrin bietet Schutz vor Zecken, die potentielle Überträger von Krankheitserregern sind. Deltamethrin ist eine insektizide Substanz, die der Vorbeugung eines Befalls dieser schädlichen Parasiten dient. Dieses Halsband bremst effektiv Attacken von Parasiten wie Zecken und stoppt deren Ausbreitung auf dem Wirt (Hund).

Gemeiner Holzbock: der fieseste seiner Art

Beim „Gemeinen Holzbock“ handelt es sich um die verbreitetste Zeckenart in Deutschland, ihr Vorkommen ist sogar in ganz Europa flächendeckend. Dies begründet sich im fortschreitenden Klimawandel, der Globalisierung und Renaturierung, die inzwischen auch hierzulande gravierende Erkrankungen hervorbringen, welche unbehandelt für Tier und Mensch tödlich enden können. Für Hunde sind Zecken vor allem als Überträger folgender Krankheiten von Bedeutung:

• Anaplasmose (Rickettsien)
• Babesiose (auch als Hundemalaria bezeichnet)
• Borreliose (Infektion mit Borrelien)
• Ehrlichiose („Zeckenfieber“)
• FSME (Hinhautentzündung- sehr selten)
• Hepatozoonose (Hund frisst Zecke)

Viele Krankheitserreger gehen erst nach einer längeren Blutmahlzeit von mindestens 24 – 48 Stunden auf den Hund über. Erste Krankheitssymptome zeigen sich in der Regel innerhalb ein bis vier Wochen nach dem Zeckenstich. Meistens kommt es dann zu einer ertastbaren Schwellung der Lymphknoten.

Kein Zeckenschutz: Hund in Gefahr?

Ein Zeckenschutz ist ein gutes Mittel zur Vermeidung von folgereichen Infektionskrankheiten beim Haustier. Beim Verzicht ist die Eigeninitiative des Hundehalters besonders gefordert. Er muss seinen Vierbeiner sorgfältig nach jedem Aufenthalt draußen auf Zecken oder eventuelle Zeckenstiche kontrollieren. Ohne Zeckenmittel ist es gar nicht so einfach, der lästigen Krabbeltierchen Herr zu werden. Die Zecken verfangen sich leicht im dichten Unterfell und werden nur beim gründlichen Absuchen sichtbar. Ein leistungsstarker Grundschutz, der aggressiv zu den Zecken, aber sanft zur Hundehaut ist, ist also ratsam.

Welcher Zeckenschutz für Hunde?

Zecken-Hund-Krankheiten: diese Reihenfolge können Hundehalter mit rechtzeitigen Maßnahmen vermeiden! Hunde reagieren auf einen Zeckenstich meist mit starkem Juckreiz und neigen dazu, die Wunde aufzukratzen und dadurch die Bakterien zu verteilen sowie eine Entzündung gefolgt von einer Infektion zu provozieren. Mit einem erprobten Zeckenschutz sind die Lieblinge von Hundehaltern auf der sicheren Seite.

Es gibt verschiedene Mittel gegen Zecken. Hund wie Mensch profitieren in jedem Fall von einer zuverlässigen Prävention. Da Hunde gerne auf Wald- und Wiesenwegen herumtollen und ihrem Spieltrieb nachgehen, sorgen verantwortungsbewusste Hundehalter am besten mit einer verträglichen Zecken-Prophylaxe vor, die schonend ist und nicht in den Organismus des Hundes eingreift.

Gibt es den natürlichen Zeckenschutz für den Hund?

Zecken sind mittlerweile ganzjährig auf der Pirsch nach Opfern. Im Frühjahr und Sommer sind sie besonders aktiv- genau wie die agilen, lebhaften Vierbeiner. Hunde lieben es in freier Wildbahn zu toben und nach Herzenslust herumzuschnüffeln. Leider werden sie dabei gerne Opfer von Zecken und anderen Parasiten, die ihre Gesundheit gefährden können. Ein wirksamer Zeckenschutz stellt also eine wichtige Basis für die Aufrechterhaltung der Vitalität des Hundes dar. Die Träger von Viren, Bakterien und Parasiten können schließlich überall lauern oder sich verstecken. Sie warten nicht nur im Unterholz, in Flora und Fauna auf ihren Wirt- selbst in den Bergen sind die kleinen Biester zu finden. Wenn der Vierbeiner draußen auf Entdeckungsreise geht, ist die erhöhte Aufmerksamkeit des Hundebesitzers gefordert, damit die Fellnase keine Zecken nach Hause bringt.

Ein natürlicher Zeckenschutz für Hunde ist die „Sommerfrisur“- in kurzem Fell können sich Zecken nicht so leicht verfangen und werden für den Hundebesitzer besser sichtbar. Es empfiehlt sich also den Vierbeiner vor Beginn der warmen Saison scheren zu lassen. Da Zecken aber aufgrund des Klimawandels inzwischen auch in unseren Breitengraden sogar im Herbst und Winter auftauchen, empfiehlt es sich, den Hund nach jedem längeren Spaziergang draußen auf einen Zeckenbefall zu überprüfen. Vor allem, wenn er eine auffallende Nervosität zeigt und sich häufig kratzt. Den enttarnten Störenfried können Hundehalter mit einer Zeckenzange loswerden. Besser ist es allerdings, einem Zeckenbefall mit einem bewährten Mittel vorzubeugen.

Aktiv gegen Zecken: Hund früh genug vor Zecken schützen

Das Scalibor® Protectorband zeigt Zecken im Vorfeld die rote Karte. Dieser synthetische Zeckenblocker funktioniert unproblematisch. Die Zeckenvorbeugung ist wasserfest, gut verträglich und belastet nicht den Organismus des Hundes.

Scalibor® Protectorband 4 % w/w Halsband für Hunde. Wirkstoff: Deltamethrin. Wirkstoffgruppe: Ektoparasitika, Insektizide und Repellentien, Pyrethrine und Pyrethroide. Zusammensetzung: Ein Halsband für kleine und mittlere Hunde (48 cm) bzw. für große Hunde (65 cm) enthält: Deltamethrin 0,760 g bzw. 1,000 g; Titandioxid (E 171) 0,285 g bzw. 0,375 g. Anwendungsgebiete: Zur Verhinderung des Befalls mit Zecken (Ixodes ricinus, Rhipicephalus sanguineus) für 5 bis 6 Monate. Zur Verhinderung des Blutsaugens durch Schmetterlingsmücken (Phlebotomus perniciosus) für die Dauer von 5 bis 6 Monaten. Zur Verhinderung von Stichen durch adulte Mücken der Spezies Culex pipiens pipiens über einen Zeitraum von 6 Monaten. Gegenanzeigen: Nicht bei Hundewelpen unter 7 Wochen anwenden. Nicht bei Hunden mit Hautläsionen anwenden. Nicht bei Tieren mit bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Pyrethroiden anwenden. Nicht bei Katzen anwenden. Nebenwirkungen: In seltenen Fällen können örtlich begrenzte Hautreaktionen (Pruritus, Erytheme, Haarverlust), die den Nacken oder die Haut im Allgemeinen betreffen können und die auf örtlich begrenzte oder allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen hinweisen, beobachtet werden. Auch wurde in sehr seltenen Fällen über Verhaltensveränderungen (z.B. Lethargie oder Überaktivität) in Zusammenhang mit Hautirritationen berichtet. Sehr selten wurden gastrointestinale Symptome wie Erbrechen, Diarrhoe und Speicheln beobachtet. In sehr seltenen Fällen wurden neurologische Probleme wie Ataxie und Muskeltremor beobachtet. Diese Symptome klingen normalerweise innerhalb von 48 Stunden nach Entfernen des Halsbandes ab. Beim Auftreten eines dieser Symptome sollte das Halsband entfernt werden. Die Behandlung sollte symptomatisch erfolgen, da kein spezifisches Antidot bekannt ist. Warnhinweise: Nicht bei Katzen anwenden. Nicht zusammen mit anderen Ektoparasitika, die Organophosphate enthalten, anwenden. In seltenen Fällen kann es während des Tragens des Halsbandes zum Ansaugen von Zecken kommen. Unter ungünstigen Bedingungen kann daher eine Übertragung von Infektionskrankheiten durch Zecken oder Schmetterlingsmücken nicht völlig ausgeschlossen werden. Bei Auftreten von Hautläsionen ist das Halsband bis zum Abklingen der Symptome abzunehmen. Der Einfluss von Shampoonieren auf die Dauer der Wirksamkeit wurde nicht untersucht. Die volle Wirksamkeit des Halsbandes tritt erst nach einer Woche ein. Daher sollte das Halsband vorzugsweise eine Woche vor einem möglichen Befall der Tiere angelegt werden. Nach dem Anlegen des Halsbandes sollten die Hände mit kaltem Wasser und Seife gereinigt werden. Personen mit bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Bestandteilen des Halsbandes sollten den Kontakt mit dem Halsband vermeiden. Es ist zu verhindern, dass Kinder, insbesondere unter 2-Jährige, das Halsband anfassen, damit spielen, oder es in den Mund nehmen. Es sollte darauf geachtet werden, dass Kleinkinder keinen längeren, intensiven Kontakt, beispielsweise durch gemeinsames Schlafen mit einem halsbandtragenden Hund, haben. Die Folientüte mit dem Halsband ist bis zur Verwendung im Umkarton aufzubewahren. Obwohl gelegentlicher Kontakt mit Wasser die Wirksamkeit des Halsbandes nicht beeinträchtigt, ist das Halsband immer vor dem Schwimmen und Baden des Hundes abzunehmen, da der Wirkstoff für Fische und andere im Wasser lebende Organismen schädlich ist. Es ist zu verhindern, dass Hunde in den ersten fünf Tagen nach Anlegen des Halsbandes zum Schwimmen in Gewässer gehen. Handelsformen: Halsbänder erhältlich für kleine und mittelgroße Hunde, Halsbandlänge 48 cm, sowie für große Hunde, Halsbandlänge 65 cm. DE: Apothekenpflichtig. Pharmazeutischer Unternehmer: Intervet Deutschland GmbH, Feldstraße 1 a, D-85716 Unterschleißheim. www.msd-tiergesundheit.deAT: Apothekenpflichtig. Weitere Angaben zu Nebenwirkungen, Wechselwirkungen und zu den besonderen Warnhinweisen zur sicheren Anwendung sind der „Austria-Codex-Fachinformation“ zu entnehmen. Pharmazeutischer Unternehmer: Intervet GesmbH, Siemensstraße 107, A-1210 Wien. www.msd-tiergesundheit.at.

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