Gemeine Stechmücken

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Gemeine Stechmücken: Überträger von Wurmerkrankungen beim Hund

Stechmücken sind nicht nur für Menschen eine echte Plage, sondern auch für den Hund. Ihre Stiche verursachen einen heftigen Juckreiz und können Allergien auslösen. Etwa hundert Stechmückenarten sind in Europa beheimatet. Ein besonders gefährlicher Vertreter der Gattung ist die Gemeine Stechmücke (Culex pipiens): Sie kann verschiedene Krankheitserreger auf den Hund übertragen, die schwerwiegende Erkrankungen verursachen. Vor allem bei Urlaubsreisen ist eine gezielte Vorbeugung unerlässlich. Mit dem Scalibor® Protectorband lassen sich Gemeine Stechmücken zuverlässig abwehren und am Blutsaugen hindern. Seine ausgezeichnete Wirksamkeit wurde in wissenschaftlichen Studien nachgewiesen.

Akute Stechmücken-Gefahr in den Nachtstunden

Die Gemeine Stechmücke ist auf der ganzen Welt verbreitet, in Europa zählt sie zu den am häufigsten auftretenden Stechmücken-Arten. Die fünf bis sieben Millimeter großen Stechmücken haben einen schlanken Körper, schmale Flügel und auffallend lange Beine.

Gefährlich für Mensch und Hund sind die weiblichen Exemplare der Gemeinen Stechmücke. Während männliche Stechmücken nur einen Saugrüssel haben, besitzen die Weibchen einen langen Stechrüssel, mit dem sie die Haut des Wirtes durchstechen und Blut saugen können. Die darin enthaltenen Proteine werden für die Produktion der Eier benötigt, ansonsten ernähren sich die Weibchen ebenso wie die Männchen von Nektar und Pflanzensäften.

Stechmückenlarven entwickeln sich im Wasser, weshalb sich Gemeine Stechmücken bevorzugt in großen Schwärmen in der Nähe von stehenden Gewässern aufhalten. Sie stechen vornehmlich in der Dämmerung und den Nachtstunden. Dazu dringen sie – angelockt von Duftstoffen im Atem des Opfers – auch in Wohnungen ein. Unmittelbar nach der Landung auf dem Wirt sticht das Insekt mit dem Stechrüssel in die Haut ein. Da dieser sehr fein ist, wird der Stich zunächst oft nicht bemerkt. Beim Blutsaugen wird allerdings ein Speicheldrüsensekret abgesondert, das einen starken Juckreiz auslöst. Zudem kann der Speichel der Gemeinen Stechmücke Allergien verursachen und Krankheitserreger wie verschiedene Fadenwürmer übertragen.

Gefährliche Infektionskrankheit: Dirofilariose

Eine ernsthafte Bedrohung für die Gesundheit des Hundes stellt der Herzwurm (Dirofilaria immitis) dar, ein bis zu 30 cm langer Fadenwurm, der die gefährliche Dirofilariose (Herzwurmkrankheit) verursacht.

Saugt die Gemeine Stechmücke das Blut eines infizierten Hundes, nimmt sie sogenannte Mikrofilarien – erste Larvenstadien des Herzwurms – auf. Beim nächsten Stich gehen die ansteckenden Larven auf einen neuen Wirt über. Im Körper des betroffenen Hundes entwickeln sich die Larven weiter und erreichen nach etwa 120 Tagen Herz und Lungenschlagader.

Die Herzwurmkrankheit äußert sich mit Leistungsschwäche, Atemnot und chronischem Husten, Gewichtsverlust und Blutarmut. Ruft die Herzschwäche ein Leber- oder Nierenversagen aus, kann die Erkrankung tödlich verlaufen.

Risikoreiche Gebiete in Europa sind der gesamte Mittelmeerraum sowie Norditalien bis zu den Alpen, Frankreich, Österreich und die Südschweiz. Die Herzwurmkrankheit ist zudem in weiten Teilen von Afrika, Amerika, Japan, Südasien und Australien verbreitet.

Kutane Filariose durch Hautwürmer

Die Gemeine Stechmücke kann auf den Hund auch Hautwürmer (Dirofilaria repens) übertragen und eine kutane Filariose hervorrufen. Betroffene Hunde zeigen häufig keine Symptome, teilweise entwickeln sich aber verschiebbare Knoten unter der Haut. In seltenen Fällen treten die Knoten im Bindegewebe der Augen auf. Risikogebiete sind Süd- und Osteuropa, es sind auch vereinzelte Fälle von infizierten Hunden in Deutschland bekannt.

Maßnahmen zum Schutz vor Gemeine Stechmücken

Die Stechmücken-Saison reicht in Europa etwa von April bis Oktober. Um den Hund vor den Blutsaugern zu schützen und der Infizierung mit gefährlichen Parasiten vorzubeugen, empfehlen Experten in diesem Zeitraum die rechtzeitige Anwendung von repellierend wirkenden Stechmücken-Mitteln bei Urlaubsreisen in Regionen mit mediterranem Klima. Aufgrund des Vorkommens von Hautwürmern in Mitteleuropa ist diese Maßnahme auch hierzulande angeraten.

Um die Insekten daran zu hindern, ins Haus zu gelangen, können Mückengitter an Türen und Fenstern angebracht werden. In den Sommermonaten sollten Teiche und Regentonnen abgedeckt und kleine Wassergefäße geleert werden, um Gemeinen Stechmücken die Brutstätten zu nehmen.

Das Scalibor® Protectorband wehrt Gemeine Stechmücken zuverlässig ab

Das Scalibor® Protectorband ist Abwehr und Stechmückenbekämpfung in einem. Dank des repellierenden Effekts werden Gemeine Stechmücken sechs Monaten ferngehalten und daran gehindert, den Hund zu stechen. Kommen die Plagegeister mit dem Wirkstoff Deltamethrin in Kontakt, werden sie bewegungsunfähig und rasch abgetötet.

Damit im Urlaub ein zuverlässiger Schutz des Hundes gewährleistet ist, sollte das Halsband mindestens eine Woche vor Reiseantritt angelegt werden. Das Scalibor® Protectorband ist gut verträglich und kann bereits bei Welpen ab einem Alter von sieben Wochen eingesetzt werden. Das Band ist wasserfest, seine Wirksamkeit wird durch Baden nicht beeinträchtigt.

Scalibor® Protectorband 4 % w/w Halsband für Hunde. Wirkstoff: Deltamethrin. Wirkstoffgruppe: Ektoparasitika, Insektizide und Repellentien, Pyrethrine und Pyrethroide. Zusammensetzung: Ein Halsband für kleine und mittlere Hunde (48 cm) bzw. für große Hunde (65 cm) enthält: Deltamethrin 0,760 g bzw. 1,000 g; Titandioxid (E 171) 0,285 g bzw. 0,375 g. Anwendungsgebiete: Zur Verhinderung des Befalls mit Zecken (Ixodes ricinus, Rhipicephalus sanguineus) für 5 bis 6 Monate. Zur Verhinderung des Blutsaugens durch Schmetterlingsmücken (Phlebotomus perniciosus) für die Dauer von 5 bis 6 Monaten. Zur Verhinderung von Stichen durch adulte Mücken der Spezies Culex pipiens pipiens über einen Zeitraum von 6 Monaten. Gegenanzeigen: Nicht bei Hundewelpen unter 7 Wochen anwenden. Nicht bei Hunden mit Hautläsionen anwenden. Nicht bei Tieren mit bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Pyrethroiden anwenden. Nicht bei Katzen anwenden. Nebenwirkungen: In seltenen Fällen können örtlich begrenzte Hautreaktionen (Pruritus, Erytheme, Haarverlust), die den Nacken oder die Haut im Allgemeinen betreffen können und die auf örtlich begrenzte oder allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen hinweisen, beobachtet werden. Auch wurde in sehr seltenen Fällen über Verhaltensveränderungen (z.B. Lethargie oder Überaktivität) in Zusammenhang mit Hautirritationen berichtet. Sehr selten wurden gastrointestinale Symptome wie Erbrechen, Diarrhoe und Speicheln beobachtet. In sehr seltenen Fällen wurden neurologische Probleme wie Ataxie und Muskeltremor beobachtet. Diese Symptome klingen normalerweise innerhalb von 48 Stunden nach Entfernen des Halsbandes ab. Beim Auftreten eines dieser Symptome sollte das Halsband entfernt werden. Die Behandlung sollte symptomatisch erfolgen, da kein spezifisches Antidot bekannt ist. Warnhinweise: Nicht bei Katzen anwenden. Nicht zusammen mit anderen Ektoparasitika, die Organophosphate enthalten, anwenden. In seltenen Fällen kann es während des Tragens des Halsbandes zum Ansaugen von Zecken kommen. Unter ungünstigen Bedingungen kann daher eine Übertragung von Infektionskrankheiten durch Zecken oder Schmetterlingsmücken nicht völlig ausgeschlossen werden. Bei Auftreten von Hautläsionen ist das Halsband bis zum Abklingen der Symptome abzunehmen. Der Einfluss von Shampoonieren auf die Dauer der Wirksamkeit wurde nicht untersucht. Die volle Wirksamkeit des Halsbandes tritt erst nach einer Woche ein. Daher sollte das Halsband vorzugsweise eine Woche vor einem möglichen Befall der Tiere angelegt werden. Nach dem Anlegen des Halsbandes sollten die Hände mit kaltem Wasser und Seife gereinigt werden. Personen mit bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Bestandteilen des Halsbandes sollten den Kontakt mit dem Halsband vermeiden. Es ist zu verhindern, dass Kinder, insbesondere unter 2-Jährige, das Halsband anfassen, damit spielen, oder es in den Mund nehmen. Es sollte darauf geachtet werden, dass Kleinkinder keinen längeren, intensiven Kontakt, beispielsweise durch gemeinsames Schlafen mit einem halsbandtragenden Hund, haben. Die Folientüte mit dem Halsband ist bis zur Verwendung im Umkarton aufzubewahren. Obwohl gelegentlicher Kontakt mit Wasser die Wirksamkeit des Halsbandes nicht beeinträchtigt, ist das Halsband immer vor dem Schwimmen und Baden des Hundes abzunehmen, da der Wirkstoff für Fische und andere im Wasser lebende Organismen schädlich ist. Es ist zu verhindern, dass Hunde in den ersten fünf Tagen nach Anlegen des Halsbandes zum Schwimmen in Gewässer gehen. Handelsformen: Halsbänder erhältlich für kleine und mittelgroße Hunde, Halsbandlänge 48 cm, sowie für große Hunde, Halsbandlänge 65 cm. DE: Apothekenpflichtig. Pharmazeutischer Unternehmer: Intervet Deutschland GmbH, Feldstraße 1 a, D-85716 Unterschleißheim. www.msd-tiergesundheit.deAT: Apothekenpflichtig. Weitere Angaben zu Nebenwirkungen, Wechselwirkungen und zu den besonderen Warnhinweisen zur sicheren Anwendung sind der „Austria-Codex-Fachinformation“ zu entnehmen. Pharmazeutischer Unternehmer: Intervet GesmbH, Siemensstraße 107, A-1210 Wien. www.msd-tiergesundheit.at.

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